VITA                                                                                                          HOME


Kati Stubbe absolvierte 2005 ihre Ausbildung zur Maskenbildnerin, welche sie mit Auszeichnung durch die IHK Karlsruhe abschloss. Engagements führten sie an zahlreiche deutschsprachige Theater u.a. das Staatstheater Darmstadt, das Theater Heidelberg, das Staatstheater Karlsruhe, das Staatstheater Wiesbaden und die Oper Frankfurt. 2008 übernahm sie bei den Vereinigten Bühnen Wien die Leitung der Maskenabteilung des Etablissement Ronacher. Dort war sie an der Ausstattung großer Musicalproduktionen beteiligt: u.a. "The Producers", "Spring Awakening", "Tanz der Vampire" sowie den Produktionen "John Malkovich ist Jack Unterweger" und "John Malkovich ist Casanova".

Sie studierte  Bühnen- und Kostümbild an der Maastricht Academy of Dramatic Arts und der Hochschule für Gestaltung Offenbach.

Mit der Regisseurin Romy Lehmann und Mitstudentinnen der HfG Offenbach gestaltete Kati Stubbe 2018 am Hessischen Landestheater Marburg das Bühnen- und Kostümbild für das Stück "Fear".  

Die engste Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Regisseur Maxime Mourot: hier kreierte sie das Bühnen- und Kostümbild für

"Der Sturm" und "Der letzte Europäer" im LAB Frankfurt, "Hält uns wach" im Studio Naxos Frankfurt, "Das Knurren der Milchstraße" am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken sowie "Der Herzerlfresser" am Hessischen Landestheater Marburg.

2020 und 2021 war Kati Stubbe außerdem Gast an der Kammeroper Frankfurt, wo sie in der Regie von Rainer Pudenz die Kostüme für "Der Titel- eine Reise nach Davos" und "So sanft wie du" entwarf.

Sie arbeitet regelmäßig mit der Regisseurin Jette Büshel zusammen und zeichnete sie sich für die Ausstattung der Produktionen "Der gefesselte Prometheus" (HfMdK Frankfurt/ Bühne und Kostüm) und "Kleiner Mann- was nun?" (Frankfurt LAB/ Kostüme) verantwortlich. Die Produktion "Kleiner Mann- was nun?" wurde im Juni 2022 beim Körber-Studio für junge Regie am Thalia Theater Hamburg gezeigt. Eine weitere Zusammenarbeit war 2021 "Penthesilea" mit dem Regisseur Gil Hoz-Klemme und 2022 „Beretta Kaliber 22“ am Theater Koblenz in der Regie von Malin Lamparter. Seit mehreren Jahren ist Kati Stubbe außerdem für den Hessischen Rundfunk tätig, für den sie als Maskenbildnerin im Bereich Film und Fernsehen projektbezogen arbeitet.